Verbotene Stadt - Mythen in Peking

Peking die Hauptstadt Chinas ist eine Metropole zwischen zwei Welten. Tradition und Moderne werden in Peking auf eine geradezu wundervolle Art miteinander verwebt. Die Tradition Pekings reicht in etwa dreitausend Jahre zurück und steht somit auf wuchtigen Füßen, jedoch ist dies in Peking kein absoluter Widerspruch zur Moderne, denn die Seele der Stadt kann in beiden Welten überleben.


Gespickt mit wundervollen Sehenswürdigkeiten, ist Peking gerade bei westlichen Touristen sehr beliebt.
Zu den Höhepunkten eines Peking Aufenthaltes zählt zweifelsohne der Besuch der Verbotenen Stadt. Der einstige Sitz der chinesischen Kaiser ist eine Meisterleistung der Architektur Kunst in China. Bis zur Revolution im Jahr 1911 war der Zutritt zur Verbotenen Stadt der einfachen Bevölkerung verwehrt. Nach der Öffnung Chinas dem Westen gegenüber, gehört die einstige verbotene Stadt für Touristen aus aller Welt, zu den Hauptattraktionen neben der Chinesischen Mauer. Im Jahr 1987 wurde sie aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung und ihrer architektonischen Meisterleistung zum Unesco Weltkulturerbe ernannt.

Das monumentale Bauwerk von unermesslicher Größe ist eine Meisterleistung seiner Bauherren. Gigantische 6350 Kilometer Länge und ein ebenso gigantisches Volumen lassen die chinesische Mauer zum größten Bauwerk der Welt aufsteigen. Als Grenzbefestigung gegen den Ansturm nomadischer Reitervölker gedacht ist die Mauer inzwischen zu dem Wahrzeichen für China geworden. Ein Besuch Pekings ohne einen Abstecher zu diesem einmaligen Bauwerk ist eine Unvollkommenheit.

Peking gehört zu den interessantesten Städten dieser Welt. Touristen aus Ost und West sind gleichermaßen gefangen von der Vielfältigkeit dieser Jahrtausende alten Metropole, deren bloße Ausmaße gigantisch sind. Eine Stadt die gekonnt den Spagat zwischen der Moderne und der Tradition vollführt.

Datum: Samstag, 16. August 2008 22:09
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