Tempelanlagen - Zeugnisse vergangener Dynastien in Peking

Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Pekings zählen abseits der Verbotenen Stadt sicherlich die Tempelanlagen. Peking hat viele Tempelanlagen von denen der Himmelstempel, der Konfuziustempel, der Lamatempel und der Tempel der weißen Pagode, die Bekanntesten sind.
Der Himmelstempel in dem die chinesischen Kaiser beteten, um eine erfolgreiche Ernte zu erbitten, ist der wohl bekannteste Tempel Pekings.


Der Tempel besteht aus inneren und äußeren Anlagen und wird umgeben von einer im Grundriss einer Kuppel nachempfunden Mauer. Die Halle der Ernteopfer ist das wichtigste Gebäude auf dem Geländer der Tempelanlage. Sie gehört zu den Wahrzeichen Pekings. Die Halle des Himmelsgewölbes stellt das zweite wichtige große Gebäude da. Sehr beliebt bei Touristen ist die so genannte Echo Mauer, die die Halle des Himmelsgewölbes umgibt. Die Mauer wurde so konstruiert das Sie Schalwellen transportiert und so Laute oder Worte, die gegen die Mauer gesprochen werden, an anderer Stelle durchaus gehört werden können.
Eine weitere großartige Anlage unter den Tempeln Pekings ist der Yonghe-Tempel. Der Yonghe-Tempel gehört zu den größten lamaistischen Tempelanlagen außerhalb Tibets. Der Tempel wurde 1744 vom damaligen Kaiser Qianlong erichtet. Die Anlage wird von einer 18 Meter hohen Statue des Buddha Maitreya dominiert, die in der Halle des unendlichen Glücks steht.
Zu Ehren des Philosophen Konfuzius wurde im Jahr 1306 der Konfuziustempel erichtet. Er ist der zweitgrößte Tempel seiner Art in China. Die Tempelanlage hat die imposante Größe von 22000 Quadratmetern.
Der Tempel der weißen Pagode besticht durch seine weiße Stupa. Der Tempel wurde in der Liao-Dynastie erichtet.
Die Tempelanlagen Pekings gehören zum absoluten Pflichtprogramm einer China und Peking Reise.

Datum: Samstag, 16. August 2008 22:06
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