Rundgang durch Peking

Peking die Hauptstadt Chinas gilt als das kulturelle Zentrum des Landes und das zu Recht. Die Stadt die auf eine dreitausendjährige Geschichte zurückblicken kann, hat ihren Besuchern viel zu bieten. Peking verbindet dabei gekonnt seine alte gewachsene Tradition mit der unaufhaltsamen Moderne. Die Stadt wächst rasend schnell und unterliegt stetiger Veränderung, die dabei nicht immer nur gut sind. Das alte Peking der sagenumwobenen Kaiserzeit ist jedoch auch heute noch leicht wieder zu finden.


Die einfachste Möglichkeit sich dem geschichtlichen Peking zu nähern bietet die legendäre Verbotene Stadt. Der alte Sitz der chinesischen Kaiser bietet einen interessanten Einblick in die imperiale Welt Chinas.
Der weltberühmte Drachenthron in der Halle der höheren Harmonie wirkt immer noch erfurcht gebietend auf seine Besucher. Zahllose Paläste und Pavillons lassen die einstige Pracht mit vergoldeten Dächern erahnen.
Peking hat eine in der Welt einmalige Dichte an Sehenswürdigkeiten und Kulturdenkmälern.

Der Tian’anmen-Platz oder auch Platz des himmlischen Friedens gilt als das Zentrum der Stadt. Zweifelhaften Ruhm erlangte der Platz 1989. Das so genannte Tian’anmen Massaker bildete den Höhepunkt einer Demokratiebewegung in China an dessen Ende in etwa 3000 Menschen getötet wurden. Pekings Tempelanlagen gehören ebenso zum Pflichtprogramm eines Pekingreisenden. Der Berühmteste unter ihnen ist dabei der Himmelstempel, in dem die Kaiser Chinas für eine erfolgreiche Ernte beteten. Ein weiterer bedeutender Tempel ist der Lamatempel (Yonghe-Tempel). Er gehört zu den größten lamaistischen Tempelanlagen außerhalb Tibets. Der Tempel gehört zu den Höhepunkten auf jeder Pekingreise und zählt zu den besterhaltenden Tempelanlagen Chinas.
Ein Bauwerk der besonderen Art, weil hier nicht erwartet, ist die im neogotischen Stil erbaute, katholische Kathedrale Xishiku. Eine imposante Kirche, die im Jahr 1703 erbaut wurde.

Datum: Samstag, 16. August 2008 21:56
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