Olympische Spiele 2008

Es ist das größte Sportereignis und eines der größten Ereignisse überhaupt für Peking, die Olympischen Spiele im Jahr 2008. Am 13.Juli 2001 war das Rennen gegen Städte wie Paris, Toronto, Istanbul und Osaka für Peking erfolgreich beendet.


Für Peking ist dieses Ereignis eine wunderbare Möglichkeit sich einer Weltöffentlichkeit zu präsentieren.
Im Vorfeld der Olympischen Spiele kam es immer wieder zu Protesten, die auf die begangenen Menschenrechtsverletzungen der Vergangenheit und der Gegenwart in China hinwiesen. Besonders brisant stellt sich in der heutigen Zeit die Zensur des Internet und die daraus resultierende fehlende Möglichkeit an objektiver Berichterstattung aus der Welt dar.

Gerade beim viel beachteten Fackellauf, der über die verschiedenen Kontinente bis nach China führte, kam es wiederholt zu Störungen durch pro Tibetische Demonstranten. Die ungelöste Tibet-Frage wirft einen weiten Schatten auf die Olympischen Spiele in Peking. In Peking selbst hat die Vergabe der Olympischen Spiele einen Bauboom ausgelöst. 30000 Arbeiter sind auf den Baustellen für Olympia beschäftigt und schaffen künftige Sehenswürdigkeiten aus der Welt des Sports. Neue Wahrzeichen entstehen und haben den Anspruch das Stadtbild des zukünftigen Pekings zu bereichern. Ein trauriges Kapitel jedoch bedeutete die Zwangsumsiedlung von 3000 Familien, die durch den Neubau der Sportarenen notwendig geworden sind.
Für Peking beginnt nun der letzte Countdown bis zur Eröffnungsfeier am 8. August 2008. Die Stadt fiebert ihrem eigenen Traum von Olympia entgegen, was auch das Motto der Pekinger Spiele beschreibt: „Eine Welt ein Traum“.

Die Olympischen Spiele in Peking werden die Welt auf China blicken lassen und China kann der Welt beweisen, wie sehr es an den Gedanken von Olympia glaubt.
Touristen in Peking haben dann die Wahl zwischen großartigen Sehenswürdigkeiten in der Stadt und den Spielen der Jugend der Welt.

Die Olympischen Spiele 2012 werden in London stattfinden.

Datum: Sonntag, 20. Juli 2008 21:58
Trackback: Trackback-URL

Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Diesen Artikel kommentieren

Kommentar abgeben

Impessum