Der Kaiserpalast - die verbotene Stadt in Peking

Im Zentrum von Peking liegt auf einer Gesamtfläche von 720000 m2 die  verbotene Stadt, welche eine eigene Stadt mit eigener Stadtmauer ist. Diese diente ausschließlich dem Kaiser und seinem Gefolge als Residenz und neben den Palästen, Trakten, Häusern so wie auch Parkanlagen, zählt man hier 9000 Räume und Zeremoniehallen, in denen der Kaiser bedeutende Zeremonien veranstaltete, die in 890 Palästen aufgeteilt sind.
Kein Gebäude durfte außerhalb dieser Stadt von der Größe her überragen.


Verbotene Stadt Peking Beijing

Der Kaiserpalast zählt zu den größten und wichtigsten Ensembles der Chinesischen Architektur und wurde in der Zeit zwischen 1406-1420 gebaut. Er gehört mit zu den beliebtesten Touristenattraktionen und erstreckt sich auf eine Länge von 960m bei einer Breite von 750m die durch eine Mauer und einem Wassergraben Mao Tse Tunggeschützt werden. 24 Kaiser regierten hier über einen Zeitraum von 500 Jahren und heute zählt der Kaiserpalast zum größten Museum in China. Es nennt sich das Palast Museum und lockt tausende Besucher tagtäglich, unter denen sich auch viele Einheimische befinden.

Auf Grund ihrer kulturellen Relikte, dem architektonischen Palastkomplex, so wie dem weiten geschichtlichen Rücklauf, würde der Kaiserpalast 1961 von der Unesco in das Weltkulturerbe aufgenommen. Man erhält hier einen unglaublichen und vor allem unvergesslichen Eindruck der Majestätischen und luxuriösen Gebäude dieser Stadt. Auch die Parkanlagen und die einzelnen Häuser, versetzen einem auf Grund der guten Erhaltung, zurück in eine Kaiserliche Zeit, die überaus beeindruckend ist. Ein Ausflug hier her ist mehr als nur empfehlenswert, den Zeit Epoche und Geschichte, sammeln sich hier inmitten der größeren und kleineren Gebäude und Paläste.

Datum: Dienstag, 8. Juli 2008 14:10
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