Verbotene Stadt - Mythen in Peking

Samstag, 16. August 2008 22:09

Peking die Hauptstadt Chinas ist eine Metropole zwischen zwei Welten. Tradition und Moderne werden in Peking auf eine geradezu wundervolle Art miteinander verwebt. Die Tradition Pekings reicht in etwa dreitausend Jahre zurück und steht somit auf wuchtigen Füßen, jedoch ist dies in Peking kein absoluter Widerspruch zur Moderne, denn die Seele der Stadt kann in beiden Welten überleben.


Gespickt mit wundervollen Sehenswürdigkeiten, ist Peking gerade bei westlichen Touristen sehr beliebt.
Zu den Höhepunkten eines Peking Aufenthaltes zählt zweifelsohne der Besuch der Verbotenen Stadt. Der einstige Sitz der chinesischen Kaiser ist eine Meisterleistung der Architektur Kunst in China. Bis zur Revolution im Jahr 1911 war der Zutritt zur Verbotenen Stadt der einfachen Bevölkerung verwehrt. Nach der Öffnung Chinas dem Westen gegenüber, gehört die einstige verbotene Stadt für Touristen aus aller Welt, zu den Hauptattraktionen neben der Chinesischen Mauer. Im Jahr 1987 wurde sie aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung und ihrer architektonischen Meisterleistung zum Unesco Weltkulturerbe ernannt.

Das monumentale Bauwerk von unermesslicher Größe ist eine Meisterleistung seiner Bauherren. Gigantische 6350 Kilometer Länge und ein ebenso gigantisches Volumen lassen die chinesische Mauer zum größten Bauwerk der Welt aufsteigen. Als Grenzbefestigung gegen den Ansturm nomadischer Reitervölker gedacht ist die Mauer inzwischen zu dem Wahrzeichen für China geworden. Ein Besuch Pekings ohne einen Abstecher zu diesem einmaligen Bauwerk ist eine Unvollkommenheit.

Peking gehört zu den interessantesten Städten dieser Welt. Touristen aus Ost und West sind gleichermaßen gefangen von der Vielfältigkeit dieser Jahrtausende alten Metropole, deren bloße Ausmaße gigantisch sind. Eine Stadt die gekonnt den Spagat zwischen der Moderne und der Tradition vollführt.


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Tempelanlagen - Zeugnisse vergangener Dynastien in Peking

Samstag, 16. August 2008 22:06

Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Pekings zählen abseits der Verbotenen Stadt sicherlich die Tempelanlagen. Peking hat viele Tempelanlagen von denen der Himmelstempel, der Konfuziustempel, der Lamatempel und der Tempel der weißen Pagode, die Bekanntesten sind.
Der Himmelstempel in dem die chinesischen Kaiser beteten, um eine erfolgreiche Ernte zu erbitten, ist der wohl bekannteste Tempel Pekings.


Der Tempel besteht aus inneren und äußeren Anlagen und wird umgeben von einer im Grundriss einer Kuppel nachempfunden Mauer. Die Halle der Ernteopfer ist das wichtigste Gebäude auf dem Geländer der Tempelanlage. Sie gehört zu den Wahrzeichen Pekings. Die Halle des Himmelsgewölbes stellt das zweite wichtige große Gebäude da. Sehr beliebt bei Touristen ist die so genannte Echo Mauer, die die Halle des Himmelsgewölbes umgibt. Die Mauer wurde so konstruiert das Sie Schalwellen transportiert und so Laute oder Worte, die gegen die Mauer gesprochen werden, an anderer Stelle durchaus gehört werden können.
Eine weitere großartige Anlage unter den Tempeln Pekings ist der Yonghe-Tempel. Der Yonghe-Tempel gehört zu den größten lamaistischen Tempelanlagen außerhalb Tibets. Der Tempel wurde 1744 vom damaligen Kaiser Qianlong erichtet. Die Anlage wird von einer 18 Meter hohen Statue des Buddha Maitreya dominiert, die in der Halle des unendlichen Glücks steht.
Zu Ehren des Philosophen Konfuzius wurde im Jahr 1306 der Konfuziustempel erichtet. Er ist der zweitgrößte Tempel seiner Art in China. Die Tempelanlage hat die imposante Größe von 22000 Quadratmetern.
Der Tempel der weißen Pagode besticht durch seine weiße Stupa. Der Tempel wurde in der Liao-Dynastie erichtet.
Die Tempelanlagen Pekings gehören zum absoluten Pflichtprogramm einer China und Peking Reise.


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Oper Peking - Schaupiel der Superlative

Samstag, 16. August 2008 22:01

Ein Besuch Pekings ohne eine Vorstellung der Pekingoper gesehen zu haben ist schlichtweg unvollkommen. Peking ist eine Theater Stadt, in der neben der traditionellen Peking Oper, auch westliche Stücke und Produktionen einheimischer Schreiber aufgeführt werden.


Pekings Theater Landschaft war jedoch nicht immer so frei und litt gerade unter der Zeit Maos. Den Höhepunkt ereichten diese Einschnitte als mit der Kulturevolution eine 10 Jahre dauernde Phase des absoluten Dunkels in Peking wie auch gesamt Chinas Theater und Kinoszene einsetzte. Viele Theater wie auch Kinos wurden geschlossen.  Die Peking-Oper als traditionell verwurzelte Kunstform in China hat jedoch diese dunkelste Phase in der Kulturlandschaft Chinas mit Leichtigkeit überlebt und erfreut sich heute immer größerer Beliebtheit und das nicht nur bei Touristen.

Die Peking-Oper, die aus der chinesischen Oper hervor gegangen ist, ist eine Kunstform die Singen, Tanzen, darstellendes Spiel und Kampfkunst miteinander verwebt. Eines der auffälligsten Merkmale der Peking-Oper ist die farbenfrohe Kostümierung der Darsteller in einer ansonsten spärlich ausgestatteten Umgebung. Eine weitere große Besonderheit, der Peking Oper (Tipp: Oper von Sydney) ist ihre bloße Länge, manche Stücke können Tage andauern und über mehr als hundert Akte verfügen. Die Wurzeln der Peking-Oper gehen auf Theater Gruppen aus den Provinzen Anhui, Hubei und Shaanxi zurück. Die spezielle Form der chinesischen Oper wurde nicht wie der Name vermuten lässt in Peking geboren sondern 1790 nach Peking gebracht. Am Hofe Qianlong erlangte die neue Kunstform schnell durchschlagenden Erfolg und verblieb zur Unterhaltung des Hofstaates sowie seiner Gäste.
Die Peking-Oper hat in ihrer Geschichte viele Höhepunkte wie auch viele Tiefschläge erlebt und überlebt, so dass sie genug Rüstzeug für eine grandiose Zukunft hat.


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Platz des himmlischen Friedens - Tian anmen Platz

Sonntag, 20. Juli 2008 22:30

Der einst für das normale Volk verbotene Platz liegt unmittelbar an der „Verbotenen Stadt“. Erst seit der Vertreibung des letzten chinesischen Kaisers im Jahr 1911 ist der Platz für jeden Chinesen zugänglich.
Der Platz gilt als Zentrum Pekings und hat enorme Ausmaße von 39,6 Hektar. Er gilt im Allgemeinen als größter befestigter Platz der Welt und spiegelt den Anspruch der chinesischen Kaiser als direkte Nachfolger des Himmels wieder. Der Platz des himmlischen Friedens wie der Tian’anmen Platz im Deutschen genannt wird hat Platz für eine Million Menschen. Der Platz grenzt mit dem Tor des himmlischen Friedens an die Verbotene Stadt und ist seit 1911 öffentlich zugänglich und zu dem der beliebteste Platz für Demonstrationen oder ähnliche Veranstaltungen.


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9999 einhalb Räume - dem Himmel so nah

Sonntag, 20. Juli 2008 21:52

Der einstige Sitz der chinesischen Kaiser ist heute zu der Attraktion neben der Chinesischen Mauer geworden. Ein Meisterwerk der Architektur seiner Zeit, dass gerade gegenüber europäischen Touristen eine enorme Anziehungskraft besitzt.


Bis ins Jahr 1911 war die Verbotene Stadt jedoch unzugänglich für jeden der nicht zum Apparat des Kaisers gehörte. Mit der Revolution und der damit verbundenen Vertreibung des letzten chinesischen Kaisers wurde die Stadt zugänglich für jeden. Jedoch geriet sie wieder unter Verbot, diesmal durch die Kommunisten, die ihr Land erst in den späten Jahren des letzten Jahrhunderts gegenüber der westlichen Welt öffneten.
Die Verbotene Stadt gehört mit Recht zu den UNESCO-Weltkulturerben und sollte bei jedem Peking Besuch ein absolutes muss sein.

Auf einer Fläche von 720000 Quadratmetern befinden sich 890 Paläste und ebenso viele wenn nicht weit mehr Pavillons. Das Besondere an den Palästen ist sie haben genau 9999 einhalb Räume. Dies hat einen mythologischen Hintergrund. Die Mythologie besagt, dass nur der Himmelspalast 10000 Räume haben durfte und so hatte der Palast der chinesischen Kaiser die sich als Sohn des Himmels sahen 9999 einhalb Räume.
Geschützt vor Eindringlingen und dem eigenen Volk wurde die Verbotene Stadt von einer 10 Meter hohen Mauer und einem Wassergraben. Das bekannteste Tor ist das Mittagstor, das auch als Fünf-Phönix-Tor bekannt ist.
Der viel beschriebene Drachenthron der chinesischen Kaiser stand in der Halle der höchsten Harmonie. Die wichtigsten Zeremonien in der Verbotenen Stadt fanden in dieser Halle statt.
Die Verbotene Stadt gibt Touristen einen Einblick in eine Zeit, die aus heutiger Sicht unbegreifbar scheint.


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Chinesische Mauer - Das 8. Weltwunder

Sonntag, 20. Juli 2008 21:35

Die Chinesische Mauer ist zweifelsohne das Wahrzeichen für China und ein Besuch Pekings ohne Abstecher zu diesem Monument chinesischer Kultur ist fahrlässig. Sie gilt als das größte Bauwerk der Welt, gemessen an ihrer Länge von stattlichen 6000 Kilometern und ihres unglaublichen Volumens. Jedoch nicht nur ihre bloßen Ausmaße sind überwältigend auch die Überlegung und die Anstrengung der Errichtung sind bemerkenswert. Die Errichtung dieses einmaligen Schutzwalles nahm Jahrhunderte in Anspruch und reichte vom 5. Jahrhundert vor Christus bis zur vollständigen Vollendung im 16. Jahrhundert. Eine unermessliche Bauzeit.


Die Chinesische Mauer besteht heute nicht mehr in voller Ausdehnung, aber reiht man die noch heute bestehenden Teilstücke aneinander würde sich eine Strecke von New York bis an die Westküste der USA nach Los Angeles ergeben. Die Chinesische Mauer ist noch immer ein Bauwerk von monumentaler Größe. Eines der bekanntesten Teilstücke befindet sich in der Nähe von Peking bei Badaling. Dem Verlauf einer Hügelkette folgend, gab dieser Teilabschnitt höchste Sicherheit und heutigen Besuchern einen Einblick in die Baukunst der damaligen Zeit.

Touristen aus aller Welt bietet sich gerade hier ein einmaliges Bild, schmiegt sich die gewaltige Mauer doch mit Leichtigkeit einem Hügelkamm an und bietet so ein grandioses Fotomotiv. Gespickt von Wachttürmen aus der Ming Dynastie (1368-1644) bietet der Abschnitt nahe Pekings auch in kultureller Hinsicht sehr viel.
Die Möglichkeit einen in seiner ursprünglich erbauten Form belassenen Mauerabschnitt zu bewundern, bietet sich 110 Kilometer nordöstlich von Peking in Simatai.

Die Chinesische Mauer ist heute leider teilweise in einem schlechten Zustand, was jedoch auf ihre schiere Größe zurück zuführen ist. Teilstücke wurden bereits in den frühen 50′ger Jahren des letzten Jahrhunderts restauriert andere Teilstücke wiederum sind in bedauernswürdigem Zustand.


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Gui-Jie Geisterstraße

Samstag, 12. Juli 2008 18:00

Die Gui-Jie – übersetzt Geisterstrasse- befindet sich an der Ostseite innerhalb der zweiten Ringstarsse in Peking und ist eines der bekanntesten Nachtmärkte in Peking. Hier kann man das Nachtleben Pekings richtig erleben und auch zugleich das schärfste Essen. Die berühmten Strassen Hou Hai und San Li Tun, welche die bekanntesten Bar Strassen sind, liegen hier mittendrin.


Geisterstraße PekingWenn die meisten Pekinger um Mitternacht bereits in ihren Betten liegen und sämtliche Restaurants geschlossen haben, fängt hier erst richtig das Nachtleben an.  Man kann sich mit dem Majiang - einem chinesischem Spiel – unterhalten, oder aber auch den Nachtmarkt besuchen oder einfach nur einen Spaziergang durch den Trubel machen.  Hell und laut ist es hier und erlebnisreich zugleich, dennoch bietet der Nachtmarkt für den Touristen einen kleinen Nachteil. Man wird hier von Restaurantbesitzern oder auch Barbesitzern angesprochen um dort zu verzehren. Es werden mit Angeboten wie Beispielsweise 1 Bier pro Speise kostenlos, gelockt oder auch die Blumenjungen, die einem ihre Rosen verkaufen wollen, können sehr anhänglich werden. Nicht jeder Tourist mag dieses, wobei es auch einige gibt, für denen dieses einfach dazu gehört.

Den Ursprung ihres Namens der Geisterstadt findet man bei den Einheimischen die ihr den Namen gegeben haben, da sie der Meinung sind, dass nur Geister Nachts auf den Strassen ihr Unwesen treiben und keine Lebenden. Allerdings hätte man der Strasse auch den Namen „ Strasse der roten Laternen „ geben können, denn überall wo man hin sieht befinden sich kleine rote Laternen, die die Strasse hell erleuchten, die Schilder der restaurants sind rot , viele rote Taxen stehen an der Strasse und vieles mehr.
Ein Spaziergang hier ist bei China Reisen auf jeden Fall empfehlenswert und vielleicht traut sich auch der ein oder andere an eine scharfe Delikatesse wie z.B. die Garnelen, welche wirklich sehr scharf sind.


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Gräber der Ming Dynastie

Samstag, 12. Juli 2008 15:00

Ungefähr 50 Kilometer nordwestlich von Beijing befinden sich die 13 Ming Gräber, in denen 13 von den insgesamt 16 Kaisern unten am Fuße des Tianshou Berges beerdigt wurden.


Das erste Grab hierzu wurde 1409 und das letzte Grab 1644 erstellt. Der Bau dieser Gräber begann gleichzeitig mit dem Bau des Kaiserpalastes 1406 , wo man das Grab für Kaiser Zhu Di ausbaute.
Die 13 Gräber waren früher mit einer 40 km langen Schutzmauer die sich direkt hinter dem Haupttor befand umschlossen, welche dann 1949 allerdings zerstört wurde.Heute sieht man dort nur noch einen Bruchteil kleiner Ruinen. Hinter dem Haupttor befindet sich eine 6 ½ Meter hohe Gedenktafel, unter der sich ein Drachenkopf und eine Schildkröte befinden. Ming VaseEin Aufspruch hierauf teilt dem Leser mit, dass diese tafel zum Gedanken an Changling ist und preist ihm den göttlichen Verdienst und die heilige Tugend.

Läuft man den Weg weiter, stößt man auf 24 weitere Tierfiguren, wie z.B. Löwen, Elefanten, Fabeltiere, Pferde und auch Einhörner und Kamele. Des weiteren folgen dann 12 steinernde Menschenfiguren, deren Verdienste hier gehuldigt werden. Der Brauch, das ein Kaiser auch nach dem Tod seine Leibwächter und engsten Bediensteten an seiner Seite hat, wird durch diese Steinfiguren angezeigt. Erreicht man das Ende der Stein und Statuen Alle, so stehen vor dem Drachen und Phönixtor.  Alle 13 Ming Gräber bilden eine Einheit, wovon jedes einzelne Grab wieder eine eigene Einheit für sich ist. Mindestens 250 Meter bis höchsten 4 Kilometer Entfernung, liegt zwischen den einzelnen Gräbern, die zwischen den aufeinender folgenden Kaisern immer wieder aufs neue Umgebaut wurden.


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Lamatempel - Tibet in China

Freitag, 11. Juli 2008 15:00

Der Lamatempel befindet sich im nördlichsten Teil von Peking und ist ein sehr berühmter Tempel, der 1694 erbaut wurde und dem Kaiser Yonghzen als Residenz diente. Im dritten Regierungsjahr wurde dieser Tempel in Yonghe Gong, was übersetzt „ Palast der Harmonie und Frieden „ bedeutet, umbenannt.


Als Yonghzen 1723 auf den Thron gestiegen ist, wurde die Hälfte der Residenz als Kaiserpalast genutzt und die andere Hälfte zu einem Lamastempel umgebaut, welcher ein typischer Tibetanisches Kloster ist. Dieses Kloster war während der tibetanische gebetsmühlenKulturrevolution Chinas 1965-1967 geschlossen und wurde erst wieder 1980 restauriert und neu eröffnet.

Der Lamismus gehört zu den Hauptrichtungen des Buddhismus. Der Lamatempel gehört in Peking zu den größten tibetischen Tempeln und ist bis auf nur wenige Elemente in seiner Architektur Chinesisch und weniger Tibetisch erbaut worden. Im Tempel selber befinden sich ein paar Tibetische Gebetsmühlen, so wie auch Aufschriften und Beschreibungen auf Chinesisch, Tibetisch, Mandschurisch und Mongolisch.

Der Tempel ist in unterschiedliche Gebäude – Religionsgebäude -  unterteilt, von denen das höchste Gebäude der Pavillon des zehnfachen Glückes ist. Hier steht ein 18 Meter hoher Buddha drin. In seiner Höchstzeit lebten hier über 1000 Mönche, deren Funktion bis in die 50er Jahre andauerte, bis sie dann durch die Kulturrevolution verjagt wurden.

Wenn man den Tempel betritt, befinden sich am Eingang bereits ein hölzernes Ehrentor und im Anschluss der Innenhof folgt. Neben zweier Pavillons stehen hier auch der Glocken und der Trommelturm und die großen Hallen. Die Halle der Himmelskönige, die Halle der Harmonie und es Friedens, so wie die Halle des Ewigen Schutzes, sind die Vorläufer des nördlich auf einer Achse gelegenen Haupttempels, die Halle des Gesetzrades. Diese Halle diente als Lehrhalle und war wirklich leer, um der Funktion der Leere = des allen seins eine Bedeutung zu geben.


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Der Kaiserpalast - die verbotene Stadt in Peking

Dienstag, 8. Juli 2008 14:10

Im Zentrum von Peking liegt auf einer Gesamtfläche von 720000 m2 die  verbotene Stadt, welche eine eigene Stadt mit eigener Stadtmauer ist. Diese diente ausschließlich dem Kaiser und seinem Gefolge als Residenz und neben den Palästen, Trakten, Häusern so wie auch Parkanlagen, zählt man hier 9000 Räume und Zeremoniehallen, in denen der Kaiser bedeutende Zeremonien veranstaltete, die in 890 Palästen aufgeteilt sind.
Kein Gebäude durfte außerhalb dieser Stadt von der Größe her überragen.


Verbotene Stadt Peking Beijing

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Impessum